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"Damit ihr bei den kommenden Wahlen nicht vergesst, wer wofür steht: http://t.co/YnpTCa3E9V #TU #Darmstadt"67 days ago"Bericht aus dem StuPa: http://t.co/zpUEZ3it #StuPaDa"163 days ago"Am billigsten ist David Kreitschmann (Finanzen und Soziales), der pro Monat "nur" 350 Euro "verdient" - 12 Monate lang. #TU #Darmstadt #AStA"210 days ago"Im neu gewählten #AStA "verdient" man pro Monat zwischen 350 und 600 Euro für die "ehrenamtlich" geleistete Arbeit. #TU #Darmstadt"210 days ago"Dieser #Fact sagt doch alles über den Zustand unseres #AStA aus. #TU #Darmstadt #Fun #Facts #Satire"210 days ago
Archiv der Kategorie: Wahlkampf 2012
Jusos…
Am Sonntag, den 17. Juni 2012, behauptete die Juso Hochschulgruppe auf ihrer Facebookseite in einer „Gegendarstellung“, dass sich die LHG Darmstadt gegen die „Verfasste Studierendenschaft“ ausspricht und „die Auflösung des AStAs und des Studierendenparlamentes in seiner jetzigen Form gefordert“ hat. Die LHG Darmstadt möchte hierzu klarstellen, dass es sich hier um einen kläglichen Versuch handelt, bei den heute beginnenden Hochschulwahlen Wählerstimmen zu sammeln. In Ermangelung eigener Inhalte versucht man nun so auf Stimmenfang zu gehen und eine Befriedung mit Fachwerk herbeizuführen, um im AStA zu laden. In dem Beitrag unter der Rurik „Göbels Kolumne“ wurde hauptsächlich der „demokratische“ Umgang miteinander kritisiert, dem auch die Jusos sehr zum Opfer fielen. Etwas mehr Zivilcourage hätte man da eigentlich schon erwartet. Ebenso war gegen Ende des Beitrags die Pointe, dass „Veranstaltungen mit parteipolitischen Hintergründen oder bestimmten Lobbyinteressen“ nicht statt finden sollten. Offenbar können oder wollen die Jusos dies nicht so sehen, sind sie doch zu tief mit ihrer Mutterpartei, der SPD, verwurzelt. Leider führt genau dies zu Interessenkollisionen auf dem Rücken der Studierenden. Die LHG Darmstadt verurteilt dies und den unnötigen Populismus aufs Schärfste. Die LHG Darmstadt hofft auf einen fairen Wahlkampf in den kommenden Tagen.
Veröffentlicht unter Allgemeines, Über den Tellerrand, Wahlkampf 2012
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„603qm“ Kosten /// Fakten?!?!
In der aktuellen AStA-Wahlzeitung werden tendenziöse Aussagen über die zukünftigen Kosten des „603qm“ gemacht. Der AStA wollte diesen Absatz ursprünglich auch im Infotext zur Urabstimmung haben, konnte sich aber nicht durchsetzen, da durch die 2/3 StuPa-Mehrheit-Erfordernis Kompromisse gemacht werden mussten. Dies hindert den AStA natürlich nicht in seiner eigenen Zeitung die Rechnung wieder aufzumachen. Der Zweck ist klar: Das „603qm“ kostet jeden Studierenden nur einen minimalen Betrag, also stellt euch mal nicht so an, stimmt mit „JA“…
Es ist seltsam wie die Verantwortlichen des AStAs immer genau dann in die Zukunft schauen können, wenn es ihnen in die Karten passt. Über zukünftige Gewinne oder Verluste, die ja auch die Studierendenschaft bereichern oder belasteten, kann oder will nie etwas gesagt werden. Natürlich weiß man aber, dass eine Erhöhung des Semesterbeitrags nicht notwendig sei. Und so wird natürlich eine Rechnung aufgemacht, worin bei 25 000 Studierenden und einer Abschreibung der Baukosten von 90 000 Euro über 10 Jahre und einer Abschreibung der Innenausstattung von 50 000 Euro über 5 Jahre eine Belastung pro Studierenden pro Semester von 38 Cent raus käme. Aha…
Mal eine Gegendarstellung – natürlich nur der Demokratie willen. Und auch hier kann gerne unterstellt werden, tendenziös zu sein. Wir haben ja in dem AStA gute Vorbilder:
Laut Nachtragshaushalt 2012 macht das „603qm“ einen Verlust von 55 400 Euro. Zwei Referenten beschäftigen sich unter anderem mit den gewerblichen Referaten. Diese werden mit 300 Euro und 670 Euro im Monat entschädigt. Das macht im Jahr 11 640 Euro. Da sie ja noch andere Aufgaben haben, kürze ich den Betrag um die Hälfte auf 5 820 Euro. Im aktuellen Nachtragshaushalt wurden Kultursubventionen mit 14 000 Euro veranschlagt. Rechnet man diese 1/3 dem „603qm“ zu, macht das 4 670 Euro. Das „603qm“ verbucht im Haushalt unter Einnahmen bei „Sonstigen“ 11 600 Euro. Das sind zu 100 Prozent Subventionen der Studierendenschaft an das „603qm“. Dies wurde extra nachgefragt und von AStA-Referenten im StuPa bestätigt. Macht zusammen, um zehn Euro aufgerundet, 77 500 Euro Kosten pro Jahr für den Betrieb des “603qm”.
Gehen wir von 25 000 Studierenden aus und teilen die 77 500 dadurch, erhalten wir 3,10 Euro. Pro Semester beträgt der Zuschuss der Studierenden für den operativen Betrieb des „603qm“ 1,55 Euro. Das klingt nicht viel, setzt man dies aber in Relation zu dem Beitrag für die Studierendenschaft bzw. den AStA (momentan 11,50 Euro), dann sind dies 13,5 Prozent euerer Abgaben, die nur für das „603qm“ ausgegeben werden.
Pikant: Der Beitrag wurde mit der Begründung der „unumgänglichen Sanierung“ des „603qm“ um 2 Euro erhöht (Betrag war vorher bei 8 Euro). Dies entspricht einer Steigerung um 25 Prozent. Würde man noch von einem Beitrag von 8 Euro ausgehen, dann entspräche der Anteil der „603qm“-Ausgaben an den Ausgaben insgesamt für den Beitrag für die Studierendenschaft bzw. den AStA sogar 19,375 Prozent. Natürlich muss man nur den Beitrag immer weiter erhöhen und so schrumpft der „603qm“-Anteil. Ob das der Königsweg ist???
Dieses Beispiel soll nur zeigen, dass man sich Fakten so Drehen kann, um bestimmte Ergebnisse zu erreichen. Die obige Rechnung setzt sich aus Zahlen des aktuellen Haushalts und anderen auf der AStA-Hompage nachzulesenden Fakten zusammen. Nichts wurde erfunden oder manipuliert!
Wichtig: Ob ihr für den Fortbestand des „603qm“ in seiner jetzigen Form seid oder nicht, ist euere Entscheidung. Ihr solltet euch nur nicht von tendenziösen Darstellungen, egal aus welcher Richtung, blenden lassen. Fakt ist, dass das „603qm“ Geld kostet und in der Vergangenheit viele Euros flossen. (Wir wollten unter anderem die StuPa-Haushalte der letzten zehn Jahre einsehen, um einmal die gesamten Kosten seit Bestehen aufstellen zu können. Leider gestaltete sich dies etwas schwierig, was ins Bild passt.) Das „603qm“ kostet nun einmalig eine große Summe, aber auch der danach laufende Betrieb verschlingt Summen und bindet Kapazitäten.
Ob euch dies das “603qm” wert ist oder eben nicht, sollt alleine ihr entscheiden. So zu tun, als ob es nur Peanuts wären, dies ist aber nicht richtig!
Veröffentlicht unter Allgemeines, Presse, Über den Tellerrand, Unsere Positionen, Wahlkampf 2012
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StuPa 12.06.2012 oder das Maß ist voll!
„Warum bin ich überhaupt hier?“, „Was die sogenannte Opposition sagt, interessiert doch eh niemanden!“, „Das soll Demokratie sein?“, „Bringt das hier etwas?“. Solche Gedanken gingen den LHG-StuParierinnen und StuPariern gestern mehr als einmal durch den Kopf. Der Reihe nach.
Nach einer Provokation im letzten StuPa seitens Fachwerk und den CampusGrünen (, schaut euch einfach die Fotos auf unserer Facebookseite an) konterte der RCDS in Form von Deutschlandfahnen und Deutschlandtrikots. Wie schon beim letzten Mal zauberte auch diese Aktion ein Schmunzeln auf die Lippen der LHG-StuParierinnen und StuParier. Danach wurde mal wieder die Tagesordnung geändert und zwar so, dass Anträge von Mitgliedern der CampusGrünen und von Fachwerk nach vorne kamen. Da unsere vier Anträge seit nun drei StuPa-Sitzungen auf die Beratung warteten, beantragte Jochen Göbel für die LHG-Anträge ein Vorsetzen in der Tagesordnung. Natürlich wurde dies nicht bewilligt, (wieso auch – schließlich sehen die ganz hinten auf jeder Einladung zum StuPa mächtig wichtig aus,) dagegen war es für die anderen beiden Anträge kein Problem. Gelebte Demokratie im StuPa der TU Darmstadt im Jahre 2012…
Sodann berichtete der AStA: Hierbei wurde ein Flyer von Improved Reading Germany kritisiert (vgl. http://lhg-darmstadt.de/2012/06/03/unser-asta-mal-wieder/), es wurde kurz auf TUtor International eingegangen und es wurde auch, wie immer, das 603qm kurz angesprochen. Jetzt wissen alle StuParierinnen und StuParier u.a. über das momentane Grundgehalt der dortigen Bereichsleiter Bescheid. Ebenfalls wurde die AStA-Zeitung angesprochen und es kam wieder die Frage auf, wieso die Verfasser(innen) der dortigen Artikel nicht explizit am Text erwähnt werden und ob man sich, wie versprochen, darüber noch mal Gedanken gemacht hat. Anscheinend dauert der Prozess des „Gedankenmachens“ länger und somit noch an. Ferner wurden einige Autoren unlängst wüst beleidigt und da man offenbar zart besaitet ist, will man sich dem nicht mehr aussetzen. Der RCDS beschwerte sich über das schlechte Englisch, worauf auf einmal im Raum stand, dass britisches Englisch rassistisch sei. Der Zusammenhang offenbarte sich uns nicht. Auch beklage sich der RCDS, dass man in der AStA-Zeitung zur Wahl „zensiert“ wurde, da Inhalte als „sexistische Kackscheiße“ abgetan wurden – okay…
Als nächstes wurden ein Eilantrag der syrischen Hochschulgruppe auf Bewilligung von 1000,- Euro für Busse, die zu einer Demonstration gegen das Assad-Regime fahren, und eine Resolution im Zusammenhang der Geschehnisse in Syrien verabschiedet. Bei der Debatte gab es wieder einige „nette“ persönliche Angriffe, schließlich sind manche Menschen wohl einfach zu dumm, um der Argumentation zu folgen. Auch Kritik, dass wir einen AStA – bestehend aus Fachwerk und Grünen – haben, der ein Entmilitarisierungsreferat beschäftigt, sich für die Zivilklausel vehement einsetzt und der auch sonst sehr gegen militärische Eingriffe mobilisiert, jetzt aber für eine Demonstration Geld zur Verfügung stellen will, deren Teilnehmer als letztes Mittel zur Befreiung Syriens einen Militärschlag tolerieren, wurde als Wahlkampfgelaber abgetan. Die Referentin für Hochschulpolitik und Entmilitarisierung Nina Eisenhardt gab aber zu, dass eine Entscheidung schwierig sei, doch bestehe hier eben ein „innerer ungelöster Widerspruch“. Das lassen wir an dieser Stelle einfach so stehen.
Die Eilresolution eines Gastes zu den „different color; same shit“ „Plakaten“ in der letzten StuPa-Sitzung und der darin gesehenen Assoziation von Fußballfans mit Nazis wurde hitzig debattiert. Vor allem der Antragsteller war empört bzw. angewidert über den Vergleich und in seinen Gefühlen zutiefst verletzt, da seine Familie selbst Opfer in der NS-Zeit zu beklagen hatte. Allerdings wurde auch dies als Wahlkampfschachzug des RCDS angesehen und schließlich, wie sollte es auch anders sein, die Begründung der Eile abgelehnt…
Natürlich war der Eilantrag von Sebastian Ankenbrand, Fachwerk, eilig und so wurde dieser auch diskutiert. Der Antragsteller wollte eine vom AStA organisierte „neutrale“, nicht „tendenziöse“ Infoveranstaltung zum „603qm“, wo nur die Tatsachen und keine „Halbwahrheiten“ dargestellt werden sollten. Dazu sollte eine Vollversammlung stattfinden. Da sich das StuPa erst vor einer Woche auf gemeinsame „603qm“ Infoblätter geeinigt hatte und der AStA dort im Vorfeld nicht gerade durch nicht-tendenziöse Informationen bestach, waren wir gegen diesen Vorschlag, würde doch unnötig Öl ins Feuer gegossen und der vor einer Woche geschmiedete Kompromiss aufgelöst. Da sah die Mehrheit der StuParier(innen) auch so und der Antrag wurde abgelehnt. Kurz danach verließ Sebastian dann wieder einmal verfrüht das StuPa…
Anschließend ging es wieder um die neue Geschäftsordnung und um die alles entscheidende Frage, ob im StuPa Alkohol getrunken werden darf oder nicht. Gute Argumente wechselten die Seiten. So schämten sich StuPa-Gäste für das StuPa und die TU, da Alkoholkonsum einem Parlament nicht würdig sei. Dagegen argumentierten andere StuParier, dass das StuPa nüchtern nicht auszuhalten sei. Wie gesagt, beides trifft des Pudels Kern. Am Ende durfte weiterhin Alkohol genossen werden. Auch wurde die neue Geschäftsordnung endlich beschlossen – juhuuuuuuuuuuuu.
Der RCDS beantrage nun die Verlängerung der Sitzung um 30 min, damit „endlich auch mal die LHG-Anträge drankommen“. Es gelang auch. Danke! Leider wurde zuvor noch ein Antrag vom AStA-Referenten Jakob Rimbus, der – wir erinnern uns – vorgezogen wurde, behandelt. Die Diskussion war endlos, vor allem die beiden CampusGrünen und AStA-Referenten Jakob Rimbus und Alexander Lang hatten sich viel zu sagen. Aus den Reihen des RCDS wurde schon gemutmaßt, dass dies Verzögerungstaktik sei – soweit möchte ich an dieser Stelle nicht gehen.
Der nächste Punkt waren dann noch die Entdeckungen des „603qm-Akteneinsichtsausschusses“. Auch hier wurde viel Tamtam und noch mehr Salamitaktik angewendet. Da LHG-StuParier Jochen Göbel aber dem AStA Arbeit mit einigen Hinweisen abnehmen konnte, wurden doch die Akten gefunden und das Rätsel konnte gelöst werden.
Endlich wurde der erste Antrag von LHG-StuParier Jochen Göbel behandelt. Da dieser Antrag aber bei der letzten Sitzung angerissen wurde, sollte direkt abgestimmt werden. Und so wurde der Antrag klar abgelehnt, obwohl in der letzten Sitzung sich noch eine Mehrheit abzeichnete. Demokratie 2.0 des StuPas an der TU Darmstadt! Der LHG-Antrag auf Veröffentlichung der AStA-Protokolle auf der Homepage sollte dann behandelt werden. Laut AStA bzw. Nina Eisenhardt spricht dagegen, dass dies viel Mehrarbeit sei, Interessierte doch direkt im AStA vorbeikommen könnten und in den Protokollen sowieso nur das Ergebnis festgehalten würde, der Verlauf aber nicht nachvollziehbar sei und somit missverständlich. Natürlich kam das Totschlagargument „Wahlkampf“, dabei vergisst Nina jedoch, dass die Anträge bereits am 14. Mai eingereicht wurden und in mehreren Sitzungen nicht besprochen werden konnten – wir erinnern uns warum. Jochens Entgegnungen, dass es doch nicht so viel Arbeit macht ein ohnehin angefertigtes Dokument hochzuladen, die StuPa-Protokolle auch Ergebnisprotokolle sind und diese trotzdem verschickt werden und gerade im Internetzeitalter die Studierenden Informationen bequem und leicht im Internet anschauen möchten bzw. dies auch zu einer Steigerung des Interesses an Hochschulpolitik führen könnte, konnte oder wollte die StuParier(innen) nicht überzeugen. Marcel Götzinger, CampusGrüne, wollte im Sinne von mehr Transparenz den AStA mit Plexiglas verkleiden und dies als Änderungsantrag einbringen. Leider kam er nicht mehr dazu, da ein GO-Antrag der LHG auf weitere 30 min Verlängerung keine 2/3 Mehrheit fand und das StuPa endete. Trotzdem entschied der Präsident – O-Ton: „Ich bestimme, wann die Sitzung endet!“ – dass nun abgestimmt wird, für die weiteren Redemeldungen fand man aber keine Zeit mehr. Der Antrag wurde mit 9 zu 9 Stimmen abgelehnt. Saubere Arbeit würde ich sagen…
So, dass war es mal wieder von dieser Stelle aus. Ich hoffe, ich konnte euch das StuPa und die Arbeit darin etwas „transparenter“ gestalten. Im Anschluss noch der Antrag der mit 9 zu 9 Stimmen gestern abgelehnt wurde.
Antrag
Das Studierendenparlament möge beschließen:
Die vom AStA erstellen Protokolle der AStA-Sitzungen werden innerhalb einer Woche nach Stattfinden der jeweiligen Sitzung transparent und für jedermann zugänglich auf die Homepage des AStAs gestellt.
Begründung:
Die wöchentlich stattfindenden AStA-Sitzungen werden seit Oktober 2010 auf Initiative der damals noch im AStA vertretenen Juso Hochschulgruppe protokolliert. Da der AStA im Auftrag und im Interesse der Studierenden zu handeln hat und entsprechende Mittel von ihnen zur Verfügung gestellt bekommt, haben die Studierenden auch ein Anrecht darauf zu erfahren, wie und welche Entscheidungen im AStA (über die Mittelverwendung) zustande kommen.
Antrag
Veröffentlicht unter Allgemeines, Aus der Gruppe, Presse, StuPa, Über den Tellerrand, Unsere Positionen, Wahlkampf 2012
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Der „AStA“ im Wahlkampf
Der Wahlkampf hat scheinbar begonnen. Hier ein Auszug aus den Wahlkampf-„Inhalten“ der AStA-stellenden politischen Hochschulgruppen:
Unser AStA!
Veröffentlicht unter Allgemeines, Presse, Über den Tellerrand, Wahlkampf 2012
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Die Fakten /// IC-Ticket
Sowohl die Evangelische Hochschule Darmstadt als auch Philipps-Universität Marburg bieten ihren Studierenden den Vorteil eines IC-Tickets an. An der TU war das auch mal so, wurde dann aber wieder abgeschafft. Laut AStA war die Akzeptanz zu niedrig und die Kosten waren zu hoch. Zu den Fakten:
- im Jahr 2004, damals hatte die TU viel weniger Studierende und eine weniger ausgeprägte Wohnungsnot als heute, nutzten bis zu 15% der Studierenden das optionale IC-Ticket.
- Marburg ist nicht besser als Darmstadt an das IC/EC Netz der Bahn angebunden. Sowohl durch Darmstadt als auch Marburg verläuft die Linie 26. Zusätzlich fahren durch Darmstadt noch die Linien 50 und 62.
- Es stimmt auch nicht, dass sich der Semesterbeitrag erhöhen würde. Die Studierenden der EH Darmstadt bezahlen exakt denselben Beitrag für das RMV-Semesterticket wie wir an der TU – nämlich 104,- Euro.
- Die Studierenden an der Philipps-Universität Marburg bezahlen für ihr Semesterticket 131,25 Euro, das sind 27,25 Euro mehr als wir. Das ist eine Fahrt mit dem IC von Darmstadt ins schöne Heidelberg und zurück oder die Hälfte dessen, was eine Fahrt im IC von Darmstadt nach Göttingen kosten würde. Zusätzlich kann man den Nahverkehr in ganz Hessen nutzen, also auch im NVV Gebiet fahren.
- Allerdings sagt unser AStA auf seiner Homepage, dass die Marburger nur 15 Euro mehr bezahlen müssten, dafür allerdings die EH Darmstadt auch…
Die Nachweise und Links sind chronologisch aufgeführt, damit es auch keiner wagen möge, die Fakten wieder als sogenannte „Lügen“ abzutun.
http://www.asta.tu-darmstadt.de/cms/nc/de/studierendenschaft/protokolle/?tx_drblob_pi1%5BdownloadUid%5D=57 (Seite 13)
http://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/fahrplan_und_buchung/streckenplaene/MDB96604-ecic_2012.pdf
http://www.h-da.de/index.php?id=485
http://www.tu-darmstadt.de/studieren/studienorganisation/semesterbeitrag.de.jsp
http://www.uni-marburg.de/studium/formalia/beitraegegebuehren
http://www.asta-marburg.de/tiki-read_article.php?articleId=48
http://www.asta.tu-darmstadt.de/cms/de/infos/semesterticket/
Veröffentlicht unter Allgemeines, Presse, Über den Tellerrand, Unsere Positionen, Wahlkampf 2012
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